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Infarkt - was ist das?

Als Infarkt bezeichnet man das Absterben von Körpergewebe als Folge einer unterbrochenen Blutzufuhr durch Verschluss einer Arterie (= blutzuführendes Gefäß). Existieren keine sogenannten Umgehungskreisläufe, d.h. zusätzliche kleinere Arterien, welche den Bluttransport zu dem betroffenen Gewebebezirk aufrechterhalten können, fehlt die Zufuhr von Sauerstoff und es kommt zu einem Gewebsuntergang in dem Bereich, der normalerweise von der verschlossenen Arterie versorgt wird.
Ursache eines Infarktes ist eine Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose), welche als Folge verschiedener Risikofaktoren (Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus) auftritt. Durch die Kalkablagerungen verringert sich der Arteriendurchmesser und die Ausbildung eines kompletten Gefäßverschlusses durch ein Blutgerinnsel wird begünstigt.

Welche Organe oder Körperregionen sind am häufigsten betroffen?

Herz - Herzinfarkt

Die das Herz mit Blut versorgenden Arterien bezeichnet man als Herzkranzgefäße. Diese bestehen aus der rechten und linken Koronararterie und deren Verzweigungen, welche die Vorder- und Hinterwand des Herzens versorgen. Im Falle eines Gefäßverschlusses stirbt ein Teil des Herzmuskelgewebes ab. Dies ist mit heftigen Schmerzen im Brustraum verbunden, welche in den linken (manchmal auch rechten) Arm, in die Schultergegend, den Hals, aber auch in den Oberbauch ausstrahlen können. Bei Auftreten der geschilderten Beschwerden ist eine sofortige Verlegung ins Krankenhaus unter ärztlicher Begleitung erforderlich.
Weitere Informationen zum Thema Herzinfarkt z.B. unter:
www.notfall-herzinfarkt.de

Gehirn - Schlaganfall (Apoplex)

Ein Schlaganfall tritt in den meisten Fällen als Folge einer Arterieosklerose auf, kann aber auch durch eine Embolie (Verschluß eines Blutgefäßes durch einen Blutpfropf, der sich in einem anderen Bereich des Körpers gebildet hat und mit dem Blutstrom weitertransportiert wird, bis er in einem kleineren Gefäß stecken bleibt und dieses verschließt) verursacht werden. Eine seltenere Ursache ist eine Blutung innerhalb des Gehirns, die als Folge eines schweren Bluthochdrucks auftritt.
Die Symptome hängen davon ab, welches Blutgefäß von dem Verschluss betroffen ist. Meist kommt es zu einer halbseitigen Lähmung in Verbindung mit Sprachstörungen (Aphasie). Zusätzlich kann eine vorübergehende flüchtige Erblindung auf einem Auge (Amaurosis fugax) auftreten.
Ein Warnzeichen ist die sogenannte TIA (Transitorische ischämische Attacke). Darunter versteht man das Auftreten schlaganfall-ähnlicher Symptome, die sich innerhalb von 24 Stunden wieder zurückbilden. Von einer TIA betroffene Personen erleiden häufig innerhalb der nächsten Monate oder Jahre einen Schlaganfall.
Weitere Informationen zum Thema Schlaganfall z.B. unter:
www.schlaganfall-hilfe.de
www.kompetenznetz-schlaganfall.de

Beine - "Raucherbein", Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens)

Die Schaufensterkrankheit entsteht durch eine Arteriosklerose der das Bein versorgenden Arterien. Je nach Lokalisation der Gefäßverengung (kleines Becken, Ober- oder Unterschenkel) kommt es zu Schmerzen in den unterhalb von ihr gelegenen Regionen (Oberschenkel, Wade, Fußsohle), die zunächst nur beim Gehen auftreten. Bei zunehmender Einengung des Gefäßquerschnitts treten die Beschwerden dann schließlich bereits in Ruhe auf. Ein vollständiger Verschluss des Gefäßes führt zu einem Absterben von Gewebe, was schlimmstenfalls eine Amputation (Abnahme des vom Gewebsuntergang betroffenen Beinabschnittes) erfordern kann.
Weitere Informationen zum Thema Raucherbein z.B. unter:
www.angiologe.de

Informationen zu den dargestellten Krankheitsbildern finden sich u.a. unter:
www.netdoktor.de
www.angiologie-online.de
www.angio.de


Rezensionen zum Thema

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Büchern, die sich mit dem Thema Gesundheitsförderung beschäftigen und die bei socialnet rezensiert wurden. Bitte bestellen Sie bei Interesse das Buch über unsere Partnerbuchhandlung. Damit unterstützen Sie unsere Arbeit.

Lotte Habermann-Horstmeier: Gesundheitsförderung und Prävention. Kompakte Einführung und Prüfungsvorbereitung für alle interdisziplinären Studienfächer. Hogrefe (Bern) 2017. 159 Seiten. ISBN 978-3-456-85707-7. 19,95 EUR, CH: 26,90 sFr.
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Simone Suter: Im Namen der Gesundheit. Gesundheitsförderung an Schulen zwischen Disziplinierung und Ermächtigung. Eine soziologische Studie. transcript (Bielefeld) 2017. 378 Seiten. ISBN 978-3-8376-3886-8. D: 39,99 EUR, A: 41,20 EUR, CH: 48,70 sFr.
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Kai G. Kahl, Lotta Winter (Hrsg.): Arbeitsplatzbezogene Psychotherapie. Intervention, Prävention und Rehabilitation : mit einem Therapiemanual. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2017. 243 Seiten. ISBN 978-3-17-028501-9. D: 49,00 EUR, A: 50,40 EUR.
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Ina Jäkel, Gisbert Stein: Unternehmen(s)gesundheit. Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis. EHP – Verlag Andreas Kohlhage (Gevelsberg) 2016. 208 Seiten. ISBN 978-3-89797-095-3. D: 21,99 EUR, A: 22,70 EUR, CH: 34,99 sFr.
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Stefan Bär: Soziologie und Gesundheitsförderung. Einführung für Studium und Praxis. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 160 Seiten. ISBN 978-3-7799-3407-3. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.
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Jens Schreyer: Outdoortraining für Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2017. 137 Seiten. ISBN 978-3-497-02676-0. 24,90 EUR.

Praxisbuch mit 51 Übungen. Mit einem Geleitwort von Daniela Blickhan. Erleben & lernen, Band 18.
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Wulf Rössler, Holm Keller, Jörn Moock (Hrsg.): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Herausforderung und Chance. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2016. 2. Auflage. 128 Seiten. ISBN 978-3-17-031326-2. D: 29,00 EUR, A: 29,90 EUR.
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Ludwig Bilz, Gorden Sudeck, Jens Bucksch, Andreas Klocke, Petra Kolip (Hrsg.): Schule und Gesundheit. Ergebnisse des WHO-Jugendgesundheitssurveys ´Health Behaviour in School-aged Children´. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 260 Seiten. ISBN 978-3-7799-1991-9. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Weitere HerausgeberInnen: Wolfgang Melzer, Ulrike Ravens-Sieberer, Matthias Richter.
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Doris Schaeffer, Jürgen Pelikan (Hrsg.): Health Literacy. Forschungsstand und Perspektiven. Hogrefe (Bern) 2016. 336 Seiten. ISBN 978-3-456-85604-9. 34,95 EUR, CH: 46,90 sFr.
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Dörte Weltzien, Annika Lorenzen: Kinder Stärken! - Förderung von Resilienz und seelischer Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. FEL Verlag Forschung Entwicklung Lehre (Freiburg) 2016. 152 Seiten. ISBN 978-3-932650-78-9.
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